Schon Ideen zum Valentinstag? Nein? Wir hätten da eine parat….

Der 14. Februar – lange ist es nicht mehr hin und der ein oder andere hat seine Suche nach dem passenden Liebesbeweis noch nicht abgeschlossen. Liebe geht ja sprichwörtlich „durch den Magen“ geht, wäre ein Trip über den idyllischen Münchner Viktualienmarkt.

Brunch ist ja fast schon zum „Volkssport“ in München geworden. Auf dem Viktualienmarkt findet man alles für ein gut gefülltes Brunch Büffet. Wir führen Euch mal gedanklich über den Platz…

Fangt beim Honighäusl an und besorgt Euch delikaten Edelkastanienhonig oder türkischen Honig zum Naschen.

Weiter geht’s nach nebenan zu Lindner, wo Ihr Euch eine exzellente Käseplatte zusammenstellt und dazu selbst gemachten Jogurt im Glas.

So jetzt geht’s weiter zum Lupper. Einfach dafür rechts abbiegen in Richtung Kustermann. Dort findet Ihr Chorizo-Wurst oder Serranoschinken.

Am Maibaum vorbei auf der rechten Seite gibt es bei Sevdas Antipasti leckere Brotaufstriche. Für jeden ist etwas passendes dabei – ja sogar mit Knoblauch, müssen halt beide davon essen, sonst wird es „schwierig“ beim Knutschen .

Jetzt zur Tür raus und rechts ums Eck. Schenk und Müller haben klassische und auch ungewöhnliche Saftmischungen. Ja ein Saft darf natürlich bei einem Brunch nicht fehlen!

Und was noch viel wichtiger ist – KAFFEE! In der Kaffeerösterei am Viktualienmarkt bekommt Ihr feinsten Kaffee – egal ob gemahlen oder als Bohnen.

Gegenüber bei „Karnoll“ gibt es das beste Gebäck Münchens. Und die Brezen sind natürlich auch vom feinsten.

Wer es etwas außergewöhnlich am Morgen mag, der besorgt sich bei Fisch Witte eine Handvoll Austern und beim Nymphenburger Sekt-Stand das passende, prickelnde Wässerchen. Hat beides seinen Preis, aber gilt in manchen Kreisen ja auch schon als Liebesbeweis.

Wer auf Austern und Prickelwasser verzichtet und eher auf die klassische Liebeserklärung „eine Blume sagt mehr als tausend Worte“ steht, der sollte beim Blütenrein-Floristen vorbei gehen. Da findet sich sicher was schönes – Deko im übrigen auch. Das Auge ist ja schließlich auch mit.

 

„Ehe für Alle“ – CSU geschlossen dagegen

Der Antrag der Grünen, sich für die „Ehe für Alle“ auf Bundesebene und damit ein Adoptionsrecht auch für gleichgeschlechtliche Paare einzusetzen, wurde am 1. Dezember im Bayerischen Landtag abgelehnt. Was einen wenig dabei überrascht ist, dass die CSU Fraktion dagegen war. Was einem eher „sauer aufstößt“ ist die Tatsache, dass die Münchner CSU-Abgeordneten, die sich im Stadtrat bereits für die „Ehe für Alle“ ausgesprochen hatten und beim CSD auftraten, mit NEIN stimmten.

In den Reihen der Grünen sorgt dieses Ergebnis für Kopfschütteln. Claudia Stamm, queerpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen sagte dazu „Damit fallen Münchner Bürgermeister Josef Schmid, der den Ministerpräsidenten in einem Brief aufforderte, die „Ehe für Alle“ auf Bundesebene voranzutreiben, in den Rücken.“

Ein Schlag ins Gesicht für alle, die das Gefühl hatten, in Bayern würde bald auch ein modernerer Wind als bisher wehen.

 

Quelle: Leo 01/2017

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Excuse me … is this the way to the Schlampenlichter?

 

Hallo ihr überaus und bemerkenswert talentierten Schlampenlichter,

für uns, das Team von MOREMEXX publications UG (Betreiber von GaysWebWorld), ist der vorweihnachtliche Besuch eurer Vorstellung bereits zur liebgewonnenen Firmentradition geworden. Da nicht nur unsere Firma wächst, sondern auch unsere begeisterte Werbung für euch immer mehr Freunde und Familienmitglieder erreicht, wird auch unsere Runde von Jahr zu Jahr größer – parallel zum Bestell- und Organisationsaufwand, der sich jedoch definitiv lohnt. Eine leicht chaotische SchwulBiHetero-Truppe, die in der Samstagsvorstellung gefühlt für die mit Abstand lautesten Lach- und Kreischorgien im Publikum gesorgt hat. (Ja, das waren wir! Hallo nochmal an dieser Stelle!) mehr

 

Single-Hotel ? Wo gibt´s denn sowas?

 

Pärchen nein danke! So lautet das Motto des Hotels AVIVA im schönen Oberösterreich. Singles sollen sich in den Räumlichkeiten wohlfühlen können und sich nicht wie in anderen Hotels wie Exoten vorkommen. Unter Gleichgesinnten können sie ihren Lifestyle völlig gelöst und in vollen Zügen genießen. Im 2.000 qm großen Spa gibt es alles, wann Man(n) zum Entspannen braucht. Die Beautytreatments extra für Männer bieten sich zum Erholen an.

Auch Action-Fans kommen nicht zu kurz – ein vielfältiges Programm für Partytiger, Sportfreaks und Kontaktsuchende ist geboten. Damit das Abendessen nicht zum „Dinner for one“ wird, sorgen die großen Gruppentische im Restaurant für schnelle Kontaktfindung. Alleinreisende haben hier genug Platz, um gute Gespräche und natürlich gutes Essen zu genießen.

Mehr zu diesem besonderen Ambiente findet Ihr hier: www.hotel-aviva.at 

Oberfränkisches Forchheim will mit CSD die Stadt beleben

Das idyllische Städtchen ist für sein Altstadtfest in den warmen Monaten bekannt. Jetzt möchte das Städtchen mit einem CSD die Stadt beleben – allerdings rein aus finanziellem Kalkül.

Man sorge sich um das Leben in der Innenstadt, um die Attraktivität und die Geschäfte im Handel. Also muss eine Homo-Parade her! Die soll es richten. Manch einen Leser erinnere das an eine Simpsons Folge, in der in Springfield gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt werden und damit zahlungskräftige schwule und lesbische Gäste angelockt werden sollen.

Die Innenstadt von Forchheim verliere mehr und mehr an Substanz. Einkaufsnächte, Automobiltage, ein Imbiss-Festival und eben jetzt ein CSD im Sommer – womöglich zusammen mit dem bereits o.g. Altstadtfest – sollen Abhilfe schaffen.

Es ist wohl unbestritten, dass eine solche Parade Leben und Konsum für einen Tag bringt. Ein CSD steht aber nicht für volle Kassen und Tourismus ankurbeln – sondern gilt er vielerorts als ein politisches Ereignis, als eine Erinnerung an Polizeiwillkür gegen Homosexuelle im New York der Sechzigerjahre und als ein Zeichen für Offenheit in einer Gesellschaft, die längst nicht so offen ist, wie sie gerne tut - das kommt im Forchheimer Konzept vor, doch eher am Rande.

Das ganze hat einen wirklich faden Beigeschmack – ein Fest der Toleranz aus wirtschaftlichem Kalkür heraus? Ist das wirklich der richtige Weg? Die Meldung aus Oberfranken sorgt auf alle Fälle für Diskussionsstoff…

Was ist denn Eure Meinung dazu? Wie seht Ihr das Ganze?